CareLit Fachartikel

Personbezogene Faktoren im bio-psycho-sozialen Modell der WHO: Systematik der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)

Grotkamp, S.; Cibis, W.; Brüggemann, S.; Coenen, M.M.; Gmünder, H.; Keller, K.; Nüchtern, E.; Schwegler, U.; Seger, W.; Staubli, S.; von Raison, B.B.; Weißmann, R.; Bahemann, A.; Fuchs, H.; Rink, M.; Schian, M.; Schmitt, K. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 1 · S. 107 bis 116

Dokument
253106
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Grotkamp, S.; Cibis, W.; Brüggemann, S.; Coenen, M.M.; Gmünder, H.; Keller, K.; Nüchtern, E.; Schwegler, U.; Seger, W.; Staubli, S.; von Raison, B.B.; Weißmann, R.; Bahemann, A.; Fuchs, H.; Rink, M.; Schian, M.; Schmitt, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
107 bis 116
Erschienen: 2019-10-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund Die Arbeitsgruppe „ICF“ des Fachbereichs II „Praktische Sozialmedizin und Rehabilitation“ der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) entwarf 2010 eine Liste personbezogener Faktoren (PF) für den deutschen Sprachraum. Zwischenzeitlich haben die ICF und das bio-psycho-soziale Modell der WHO eine verstärkte Verankerung im SGB IX gefunden. So hat der Gesetzgeber verbindlich bestimmt, dass im Reha-Prozess eine Bedarfsfeststellung „umfassend“ zu erfolgen hat. Damit sind die PF ein obligatorischer Bestandteil der Bedarfsermittlung. Ziel Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine aktu…

Schlagworte

REHABILITATION ARBEITSGRUPPE ANPASSUNG INTERNATIONAL IT MODELL PERSONAL WHO ZIEL SOZIALMEDIZIN ARBEIT METHODIK MENSCHEN Das Gesundheitswesen