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Das Konzept der „verlorenen Lebensjahre“ ist auf die Luftverschmutzung anwendbar – aber nur mit Einschränkungen

N.N. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 1 · S. 778 bis 779

Dokument
253149
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
778 bis 779
Erschienen: 2019-10-15 06:05:16
ISSN
1439-4421

Zusammenfassung

Wir danken Herrn Schnitzler für das Interesse an unseren Veröffentlichungen in Das Gesundheitswesen [1] [2]. Die Frage des Lesers [3] gibt uns die Möglichkeit zur nochmaligen Klarstellung wichtiger Sachverhalte, die wir hier gerne anbieten. Zunächst betonen wir, dass aus dem relativen Risiko sowohl die Gesamtzahl als auch der Durchschnittswert der durch eine Langzeitexposition verlorenen Lebensjahre (kurz: YLL) korrekt bestimmt werden kann. Siehe hierzu den Abschnitt „Verlorene Lebenszeit: Hier ist die Formel gültig – aber warum? “ in [1]. Herr Schnitzler kontrastiert die hohe Zahl der bei Tod im niedrigen Alter…

Schlagworte

ALTER TODESURSACHEN GESUNDHEITSWESEN HERZINSUFFIZIENZ RISIKO TOD ALTERSGRUPPEN Das Gesundheitswesen