CareLit Fachartikel

Kritik an Population Attributable Fraction bei genauerem Hinsehen nicht gerechtfertigt

Plaß, D.; Tobollik, M.; Devleesschauwer, B.; Grill, E.; Hoffmann, B.; Hurraß, J.; Künzli, N.; Peters, A.; Rothenbacher, D.; Schneider, A.; Wichmann, H.E.; Wintermeyer, D.; Wolf, J.; Zeeb, H.; Straff, W. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 5 · S. 444 bis 447

Dokument
253208
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Plaß, D.; Tobollik, M.; Devleesschauwer, B.; Grill, E.; Hoffmann, B.; Hurraß, J.; Künzli, N.; Peters, A.; Rothenbacher, D.; Schneider, A.; Wichmann, H.E.; Wintermeyer, D.; Wolf, J.; Zeeb, H.; Straff, W.
Ausgabe
Heft 5 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
444 bis 447
Erschienen: 2019-06-05 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Warum ist die „Anzahl vorzeitiger Todesfälle durch Umweltexpositionen“ nicht angemessen quantifizierbar? Morfeld und Erren äußern in ihrem Artikel „Warum ist die ‚Anzahl vorzeitiger Todesfälle durch Umweltexpositionen‘ nicht angemessen quantifizierbar?“ (Gesundheitswesen 2019; 81 (02): 144–149. DOI: 10.1055/a-0832–2038) Kritik an methodischen Werkzeugen, die in den Forschungsfeldern Epidemiologie und Public Health regelmäßig angewendet werden, und hier insbesondere an der Population Attributable Fraction (PAF) [1]. Die anhand von vereinfachten Beispielen dargestellte Anwendung der PAF in ihrem Beitrag entspricht…

Schlagworte

EPIDEMIOLOGIE BEZIEHUNG GESUNDHEIT TODESURSACHEN RISIKOFAKTOREN BEVÖLKERUNGSGRUPPEN GESCHLECHT Das Gesundheitswesen