CareLit Fachartikel

Die Bedeutung des Migrationshintergrunds für die Gesundheit. Ergebnisse der österreichischen Gesundheitsbefragung (ATHIS 2014)

Waxenegger, A.; Mayerl, H.; Rásky, É.; Stolz, E.; Freidl, W. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 2 · S. 128 bis 136

Dokument
253249
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Waxenegger, A.; Mayerl, H.; Rásky, É.; Stolz, E.; Freidl, W.
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
128 bis 136
Erschienen: 2017-07-12 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund Die bisherige Forschung zeigt, dass MigrantInnen in vielen Bereichen über eine schlechtere Gesundheit verfügen als Menschen ohne Migrationshintergrund. Ob sich das schlechtere gesundheitliche Abschneiden von MigrantInnen vorwiegend auf deren sozioökonomischen Status (SES) – der im Durchschnitt niedriger ausfällt als jener der nicht-migrantischen Bevölkerung – zurückführen lässt, ist bisher noch unzureichend geklärt. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Bedeutung das Vorhandensein eines Migrationshintergrunds für verschiedene gesundheitliche Aspekte besitzt, wenn SES und gesundheitsbezog…

Schlagworte

MIGRATION GESUNDHEIT VERGLEICH FORSCHUNG IT REGRESSION MENSCHEN BEVÖLKERUNG ARBEIT VERHALTEN GESCHLECHT FRAUEN ROLLE PERSONEN Das Gesundheitswesen