CareLit Fachartikel

Diagnosenkodierung in deutschen Arztpraxen aus klassifikatorischer Sicht: Eine retrospektive Studie mit Routinedaten

Carnarius, S.; Heuer, J.; Stausberg, J. · Das Gesundheitswesen · 2018 · Heft 11 · S. 1000 bis 1005

Dokument
253295
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Carnarius, S.; Heuer, J.; Stausberg, J.
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 80
Seiten
1000 bis 1005
Erschienen: 2018-02-12 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ziel der Studie Niedergelassene Haus- und Fachärzte behandeln ein breites Spektrum an Erkrankungen. Das Kodieren von Diagnosen erfolgt mittels der jahresaktuellen Version der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification (ICD-10-GM). Das Ziel dieser Studie war, die aktuelle Breite und Tiefe der Diagnosendokumentation in der vertragsärztlichen Versorgung zu beschreiben. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen konnte diese in einer Nutzung unterschiedlichster aber vielfach nicht-terminaler ICD-10-GM-Kodes erwartet werden. Methodik D…

Schlagworte

STUDIE BRANDENBURG INTERNATIONAL KLASSIFIKATION ZIEL METHODIK DATENSÄTZE ORTHOPÄDEN KARDIOLOGEN HAUSÄRZTE DOKUMENTATION LITERATUR Das Gesundheitswesen