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Entwicklung der Palliativmedizinischen Dienste (PMD) in Bayern 2011–2015: Aufgaben, Akzeptanz, Struktur und Finanzierung

Anneser, J.; Thurn, T.; Borasio, G.D. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 10 · S. 888 bis 893

Dokument
253311
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Anneser, J.; Thurn, T.; Borasio, G.D.
Ausgabe
Heft 10 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
888 bis 893
Erschienen: 2017-05-15 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung Palliativmedizinische Dienste (PMD) bieten stationären Patienten aller Fachabteilungen palliativmedizinische Unterstützung an. Schwerkranke und sterbende Menschen, die in Häusern ohne eigene Palliativstation behandelt werden, können von diesen multiprofessionellen Teams ebenso profitieren wie Patienten, bei denen ein Aufenthalt in einer Palliativstation (noch) nicht notwendig erscheint. Bis Ende 2015 waren in Bayern 53 PMD genehmigt, die den Anforderungen des 2009 vom bayerischen Gesundheitsministerium erstellten Fachprogramms entsprachen. Methoden Mittels eines postalisch versandten Fragebogens (2011…

Schlagworte

FINANZIERUNG BAYERN WHO BETREUUNG BETRUG EINRICHTUNG OPS SEELSORGE PATIENTEN ES Das Gesundheitswesen