Die Bedeutung von Psychotherapie und psychiatrischer Behandlung in der Vorgeschichte für die gesundheitliche Eignung eines Beamtenanwärters
E. Richartz-Salzburger · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 7 · S. 454 bis 458
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Referat für Gesundheit und Umwelt, Landeshauptstadt München. Im Rahmen einer amtsärztlichen Untersuchung zur Frage der gesundheitlichen Eignung von Beamtenanwärtern treten immer wieder Unsicherheiten auf, wie psychische Störungen in der Vorgeschichte bzw. stattgehabte psychotherapeutische und/oder psychiatrische Behandlungen zu werten sind. Grundsätzlich sagt allein die Tatsache, dass bereits einmal eine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung stattgefunden hat, nichts über die Art der zugrunde liegenden Problematik aus. Finden sich bei einem Beamtenanwärter Hinweise für eine frühere oder aktuelle ps…