Zustimmung von Befragten zur Verknüpfung von Daten – selektionsfrei?
Schröder, H.; Kleudgen, M.; Steinwede, J.; March, S.; Swart, E.; Stallmann, C. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 4 · S. e57 bis e62
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel der Studie: Die lidA-Studie ist als Längsschnitterhebung angelegt. Für die Speicherung der Stichprobendaten ist die Zustimmung der Befragten erforderlich. Außerdem soll der Befragungsdatensatz mit Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA) und von Krankenkassen angereichert werden. Die Befragten wurden entsprechend um ihre Zustimmungen gebeten. Der Artikel geht der Frage nach, ob dieser methodisch hohe Anspruch, 3 Zustimmungen in einer Studie zu erheben, ohne Selektivitäten gelungen ist. Methodik: Die Datengrundlage bildet eine Kohortenstudie mit 2 Geburtsjahrgängen einer repräsentativen Stichprobe von…