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Urankonzentration im Trinkwasser aus Hausbrunnen in Schleswig-Holstein

Ostendorp, G. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 4 · S. 286 bis 288

Dokument
253395
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Ostendorp, G.
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 16
Seiten
286 bis 288
Erschienen: 2014-10-30 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Das Trinkwasser aus 212 Hausbrunnen mit überwiegend geringer Tiefe wurde auf den Urangehalt untersucht. Der Median betrug 0,04 µg/L, das 95. Perzentil 2,5 µg/L. Der höchste gemessene Wert betrug 14 µg/L; dieser war die einzige festgestellte Überschreitung des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung. Statistisch waren die Werte bei den Kleinanlagen höher als bei zentralen Wasserwerken. Wässer mit Nitratgehalten über 10 mg/L wiesen signifikant höhere Urankonzentrationen auf. Die Befunde zeigen, dass bei den Kleinanlagen überwiegend geologische Einflüsse den Urangehalt bestimmen. Ein zusätzlicher Effekt durch menschl…

Schlagworte

BETRUG TRINKWASSER Das Gesundheitswesen