CareLit Fachartikel

Zur Praxis von SAPV in Bayern: Wirksamkeit, Struktur-/prozesseffekte und ländliche Versorgung

Schneider, W.; Eichner, E.; Thoms, U.; Stadelbacher, S.; Kopitzsch, F. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 3 · S. 219 bis 224

Dokument
253416
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Schneider, W.; Eichner, E.; Thoms, U.; Stadelbacher, S.; Kopitzsch, F.
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 76
Seiten
219 bis 224
Erschienen: 2014-08-19 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Empirische Befunde zeigen, dass die 2007 in Deutschland eingeführte Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) schwerstkranken Patienten ein Sterben im häuslichen Umfeld auch bei komplexem Symptomgeschehen ermöglicht. SAPV vermeidet Notarzteinsätze und Krankenhaus-Einweisungen; dem Wunsch der Patienten, bis an ihr Lebensende zuhause bleiben zu können, kann in den meisten Fällen entsprochen werden. Das Leistungsgeschehen der SAPV richtet sich dabei nicht nur an medizinisch-pflegerischen Aspekten aus, sondern es bedarf auch besonderer Beratungs- und Koordinationsarbeiten sowie psychosozialer Unterstützung…

Schlagworte

STERBEN WIRKUNG DEUTSCHLAND PATIENTEN Das Gesundheitswesen