CareLit Fachartikel

Verknüpfung von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung mit Daten eines Krankenhausinformationssystems: Machbar, aber auch „nützlich“?

Ohlmeier, C.; Hoffmann, F.; Giersiepen, K.; Rothgang, H.; Mikolajczyk, R.; Appelrat, H.; Elsässer, A.; Garbe, E. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 2 · S. e8 bis e14

Dokument
253433
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Ohlmeier, C.; Hoffmann, F.; Giersiepen, K.; Rothgang, H.; Mikolajczyk, R.; Appelrat, H.; Elsässer, A.; Garbe, E.
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 77
Seiten
e8 bis e14
Erschienen: 2015-01-26 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ziel: Abrechnungsdaten werden im Ausland zur Beantwortung versorgungsepidemiologischer Fragestellungen häufig mit anderen Datenquellen verknüpft. In Deutschland gestaltet sich eine direkte Verknüpfung von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit anderen Datenquellen aufgrund hoher datenschutzrechtlicher Hürden als schwierig. Ziel der aktuellen Analyse war die Evaluation eines indirekten Ansatzes zur Verknüpfung von GKV-Routinedaten mit Daten eines Krankenhausinformationssystems (KIS). Methodik: Die Grundlage der Analyse bildeten Daten von 2 Krankenkassen sowie Daten eines KIS aus den Jahren 20…

Schlagworte

ALTERNATIVE AUSLAND EVALUATION HERZINSUFFIZIENZ KRANKENVERSICHERUNG VERGLEICH ZIEL DEUTSCHLAND PATIENTEN DATENSATZ GESUNDHEITSZUSTAND Das Gesundheitswesen