CareLit Fachartikel

Die Integration von Primär- und Sekundärdaten in der Study of Health in Pomerania und die Beschreibung von klinischen Endpunkten am Beispiel Schlaganfall

Schmidt, C.O.; Reber, K.; Baumeister, S.E.; Schminke, U.; Völzke, H.; Chenot, J. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 2 · S. e20 bis e25

Dokument
253435
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Schmidt, C.O.; Reber, K.; Baumeister, S.E.; Schminke, U.; Völzke, H.; Chenot, J.
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 77
Seiten
e20 bis e25
Erschienen: 2015-02-25 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ziel der Studie: Diese Studie beschreibt (i) die erforderlichen Einverständnisse der Probanden einer Bevölkerungsstudie zur Sekundärdatennutzung, (ii) die Struktur verschiedener Datenquellen sowie (iii) die Übereinstimmung bei der Definition von Schlaganfällen anhand von Selbstangaben, Arztangaben, ambulanten Routinedaten, Krankenhausentlassungsdiagnosen und Todesursachenkodierung. Methodik: Verwendet werden Daten der bevölkerungsbasierten Study of Health in Pomerania (SHIP) mit Bezug auf das erste Untersuchungs-Follow-Up (N=3 186). Hinzu kommen Sekundärdaten der Universitätsmedizin Greifswald, der Kassenärztlic…

Schlagworte

INTEGRATION STUDIE VEREINIGUNG PERSONEN Das Gesundheitswesen