CareLit Fachartikel

Individuelle Datenverknüpfung von Primärdaten mit Sekundär- und Registerdaten in Kohortenstudien: Potenziale und Verfahrensvorschläge

Stallmann, C.; Ahrens, W.; Kaaks, R.; Pigeot, I.; Swart, E.; Jacobs, S. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 2 · S. e37 bis e42

Dokument
253438
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Stallmann, C.; Ahrens, W.; Kaaks, R.; Pigeot, I.; Swart, E.; Jacobs, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 77
Seiten
e37 bis e42
Erschienen: 2015-01-26 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

In einigen deutschen Kohortenstudien wurden und werden bereits Primärdaten aus Interviews und medizinischen Untersuchungen individuell mit Sekundär- und Registerdaten verknüpft. Darin wird eine Chance gesehen, die Stärken aller dieser Datenzugänge synergistisch zu nutzen und gleichzeitig deren Schwächen zu überwinden, um so zu valideren Aussagen zu kommen. Die Möglichkeiten und Anforderungen zur Nutzung von Sekundär- und Registerdaten sowie zur Datenverknüpfung im Rahmen von Kohortenstudien werden allgemein beschrieben und am Beispiel der Nationalen Kohorte (NAKO) illustriert. Erhebung, Verknüpfung und Nutzung v…

Schlagworte

STUDIE KOHORTENSTUDIEN INTERVIEWS STÄRKE Das Gesundheitswesen