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Paradigmenwechsel in der sog. „gesundheitlichen Eignung“ von neu einzustellenden Beamtinnen und Beamten

R. Lange · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 4 · S. 234 bis 236

Dokument
253667
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
R. Lange
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 76
Seiten
234 bis 236
Erschienen: 2014-04-15 12:27:04
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Kreisgesundheitsamt Mettmann. Das Bundesverwaltungsgericht hat in aktueller Rechtsprechung den Maßstab für die „gesundheitliche Eignung“ von neu einzustellenden Beamtinnen und Beamten wesentlich abgesenkt. Für die vorgeschriebene amtsärztliche Einstellungsuntersuchung bedeutet dies, dass bei kritischen Fällen eine Empfehlung zur Nichteinstellung mangels belastbarer, d. h. trennscharfer wissenschaftlicher Grundlagen kaum noch in Frage kommt. Damit entfällt weitgehend die vormals beamtenrechtlich angestrebte Filterwirkung. Auch wenn dieser weit eröffnete Zugang zum Beamtenstatus für die gesundheitlich vorbelastete…

Schlagworte

EINSTELLUNGSUNTERSUCHUNG BERATUNG RECHTSPRECHUNG Das Gesundheitswesen