Bedeutung der personbezogenen Faktoren der ICF für die Nutzung in der praktischen Sozialmedizin und Rehabilitation
Grotkamp, S.; Cibis, W.; Bahemann, A.; Baldus, A.; Behrens, J.; Nyffeler, I.D.; Echterhoff, W.; Fialka-Moser, V.; Fries, W.; Fuchs, H.; Gmünder, H.P.; Gutenbrunner, C.; Keller, K.; Nüchtern, E.; Pöthig, D.; Queri, S.; Rentsch, H.P.; Rink, M.; Schian, H.; Schi… · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 3 · S. 172 bis 180
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Personbezogene Kontextfaktoren spielen eine wichtige Rolle in der Konzeption der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Die Weltgesundheitsorganisation hat die personbezogenen Faktoren der ICF noch nicht für die weltweite Nutzung klassifiziert, obwohl auch diese Faktoren eine positive wie negative Wirkung auf die Funktionsfähigkeit eines Menschen haben können. Die Arbeitsgruppe ICF des Fachbereichs „Praktische Sozialmedizin und Rehabilitation“ der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) hat 2010 einen Entwurf für eine Klassifizierung perso…