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Die soziale Dimension der Tuberkulose in der Stadt München

Dreweck, C.; Kerner, E.; Güllich, K.; Halder, G. · Das Gesundheitswesen · 2013 · Heft 11 · S. 689 bis 692

Dokument
253745
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Dreweck, C.; Kerner, E.; Güllich, K.; Halder, G.
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 75
Seiten
689 bis 692
Erschienen: 2013-11-27 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Deutschland gehört zu den Niedriginzidenzländern für Tuberkulose. Die Zahlen in München zeigen jedoch, dass die Tuberkulose von besonderer Relevanz für die öffentliche Gesundheit bleibt. In München stagnieren die Tuberkulosezahlen seit 2010 bei 10 auf 100 000 Einwohner und liegen damit doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Ursache für die höhere Inzidenz in Großstädten ist die Bevölkerungsstruktur mit einem hohen Anteil von Migrantinnen und Migranten aus Ländern mit hoher Tuberkuloseprävalenz sowie von sozioökonomisch benachteiligten Menschen. München befindet sich als Me­tropolregion in einer starken Wachs…

Schlagworte

GESUNDHEIT TUBERKULOSE AUSLAND BETREUUNG DIAGNOSTIK EUROPA GESUNDHEITSAMT PROBLEM RECHT DEUTSCHLAND INZIDENZ RUMÄNIEN PATIENTEN Das Gesundheitswesen