CareLit Fachartikel

Verbesserte Möglichkeiten zur Identifikation von Menschen mit Migrationshintergrund für die Mortalitätsforschung am Beispiel Bremens

Makarova, N.; Reiss, K.; Zeeb, H.; Razum, O.; Spallek, J. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 6 · S. 360 bis 365

Dokument
253813
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Makarova, N.; Reiss, K.; Zeeb, H.; Razum, O.; Spallek, J.
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
360 bis 365
Erschienen: 2012-08-28 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

19,6% der deutschen Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Die epidemiologische Forschung zu Gesundheit sowie gesundheitlicher Entwicklung dieser großen, heterogenen und immer mehr an Bedeutung gewinnenden Bevölkerungsgruppe in Deutschland ist immer noch lückenhaft. Es fehlt an Ergebnissen zu Mortalität und spezifischer Morbidität, zu chronischen Krankheiten und zu Krankheitsverläufen. Ziel dieses Beitrags ist es, bereits angewandte Methoden kombiniert mit neuen methodischen Ansätzen zur Ermittlung des Vitalstatus bzw. der Mortalität von Migrantinnen und Migranten aus der Türkei und den Nachfolgestaaten de…

Schlagworte

BREMEN SOWJETUNION ENTWICKLUNG EPIDEMIOLOGIE FORSCHUNG GESUNDHEIT INTERNATIONAL TODESURSACHEN ZIEL FAKULTÄT BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND MORTALITÄT TÜRKEI Das Gesundheitswesen