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Die Beratungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zum Screening auf Chorionizität – Nutzenbewertung beim Fehlen von Screeningstudien

Schwalm, A.; Bertelsmann, H.; Gruber, S.; Wietschel, G.; Matthias, K. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 1 · S. 13 bis 21

Dokument
253874
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Schwalm, A.; Bertelsmann, H.; Gruber, S.; Wietschel, G.; Matthias, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
13 bis 21
Erschienen: 2012-07-30 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Bewertung von medizinischen Maßnahmen im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erfolgt standardisiert mit den Methoden der Evidenzbasierten Medizin. Im Regelfall werden zum Nutzennachweis von Screeninguntersuchungen randomisiert kontrollierte Studien mit patientenrelevanten Endpunkten (insbesondere Mortalität, Morbidität, Lebensqualität) gefordert. Im Rahmen der Beratungen zur Bestimmung der Anzahl der Plazenten (Chorionizität) bei Mehrlingsschwangerschaften im Rahmen des Ultraschall-Screenings konnten keine Studien identifiziert werden, die einen direkten outcomebezogenen Vergleich von Screening vs. kein Scree…

Schlagworte

SCREENING VERGLEICH Das Gesundheitswesen