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Früherkennung von Prostatakrebs mittels PSA-Test: Ergebnisse aus einer qualitativen Studie zu arztseitigen Barrieren bei der Umsetzung der informierten Entscheidungsfindung in Öst…

Malli, G. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 1 · S. 22 bis 28

Dokument
253875
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Malli, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
22 bis 28
Erschienen: 2012-07-26 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Im Rahmen der österreichischen „Vorsorgeuntersuchung“ (VU) wird auf Basis der derzeitigen Evidenzlage ein systematisches Routinescreening zur Früherkennung von Prostatakrebs mittels PSA-Test nicht empfohlen. Angestrebt wird eine Beratungssituation, die den Vorgaben des Modells der informierten Entscheidungsfindung (IDM) gerecht wird. Ziel dieser qualitativen Pilotstudie ist es, Faktoren zu identifizieren, welche Aufschluss über die ärztliche Beratungspraxis zum PSA-Test geben. Die empirische Datenbasis bilden 5 Fokusgruppendiskussionen mit insgesamt 30 Allgemeinmedizinern und 4 Internisten. Zusätzlich wurden ver…

Schlagworte

ZIEL DIGITAL MODELL GESUNDHEITSFÖRDERUNG ENTSCHEIDUNGSFINDUNG INTERVIEWS PATIENTEN UROLOGEN FOKUSGRUPPEN Das Gesundheitswesen