CareLit Fachartikel

Datenschutzrechtliche Vorgehensweise bei der Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten in einer Kohortenstudie: die lidA-Studie

March, S.; Rauch, A.; Thomas, D.; Bender, S.; Swart, E. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 12 · S. e122 bis e129

Dokument
253895
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
March, S.; Rauch, A.; Thomas, D.; Bender, S.; Swart, E.
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
e122 bis e129
Erschienen: 2012-02-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

In der deutschen Gesundheitsforschung liegen, anders als in der Arbeitsmarktforschung, kaum Erfahrungen mit der personenbezogenen Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten vor. Ein Grund hierfür ist unter anderem der Datenschutz. Die lidA (leben in der Arbeit)-Kohortenstudie untersucht Erwerbstätige (ohne Beamte und Selbstständige) der Jahrgänge 1959 und 1965, um sowohl Fragen aus der Gesundheitsforschung wie auch aus der Arbeitsmarktforschung zu beantworten. Sie setzt dabei auf unterschiedliche Primär- und Sekundärdatenquellen: Befragungsdaten, Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit, aggregierte und individu…

Schlagworte

EPIDEMIOLOGIE SOZIALMEDIZIN FAKULTÄT ES Das Gesundheitswesen