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Stationäre Aufnahmen wegen unerwünschter Arzneimittelereignisse (UAE): Analyse der DRG-Statistik 2006

J. Stausberg · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 1 · S. 639 bis 644

Dokument
253918
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
J. Stausberg
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 74
Seiten
639 bis 644
Erschienen: 2011-10-15 12:35:46
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Unerwünschte Arzneimittelereignisse (UAE) sind in den Industriestaaten für 1–5% der stationären Aufnahmen verantwortlich. Durch die etablierten Meldesysteme und gängigen Studiendesigns werden diese nur selektiv erfasst. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es daher, Ausmaß, Verteilung und Zusammenhänge von UAEs als Grund der stationären Aufnahme über die Routinedaten der DRG-Statistik zu ermitteln. Zur Identifikation von UAEs wurde eine Aufstellung von 502 einschlägigen ICD-10-GM-Kodes verwendet. Diese wurde auf Kodes reduziert, die durch ihre Definition gesichert ein arzneimittelinduziertes Ereignis anzeigen.…

Schlagworte

AUFNAHME ALTER INTENSIVMEDIZIN NEUROLOGIE VERWEILDAUER ZIEL FRAUEN MÄNNER KRANKENHAUSSTERBLICHKEIT PHARMAKOVIGILANZ ES Das Gesundheitswesen