Memorandum zur Forschungsförderung in der Prävention – alter Wein in neuen Schläuchen?
N.N. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 8/09 · S. 465 bis 466
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Memoranden haben, so scheint es, Konjunktur. Sie deuten auf Missstände hin, fassen konsentierte Grundsätze zusammen und bieten Empfehlungen als Lösungsansatz an. Ein Memorandum ist, so der Blick in das etymologische Wörterbuch nach Pfeifer, eine Denkschrift. Dem lateinischen Wortsinn nach möchte ein Memorandum „in Erinnerung bringen, was erinnernswert ist“. Nun also noch ein Memorandum, und dieses zur Prävention. Ist nicht schon alles gesagt? Dass ein durchgreifender politischer Gestaltungswille zur nachhaltigen Umsetzung und Förderung der Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland fehlt, wurde mehrfach…