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Infektionsprävention bei Tuberkulose – Empfehlungen des DZK

Ziegler, R.; Just, H.; Castell, S.; Diel, R.; Gastmeier, P.; Haas, W.; Hauer, B.; Loytved, G.; Mielke, M.; Moser, I.; Nienhaus, A.; Richter, E.; Rüden, H.; Rüsch-Gerdes, S.; Schaberg, T.; Wischnewski, N.; Loddenkemper, R. · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 6 · S. 337 bis 350

Dokument
253953
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Ziegler, R.; Just, H.; Castell, S.; Diel, R.; Gastmeier, P.; Haas, W.; Hauer, B.; Loytved, G.; Mielke, M.; Moser, I.; Nienhaus, A.; Richter, E.; Rüden, H.; Rüsch-Gerdes, S.; Schaberg, T.; Wischnewski, N.; Loddenkemper, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
337 bis 350
Erschienen: 2012-06-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

In den letzten Jahren hat sich die epidemiologische Situation der Tuberkulose (TB) in Deutschland deutlich verbessert. Dennoch ist das Risiko für eine Tuberkuloseinfektion weiterhin für Personen erhöht, die häufig und/oder über längere Zeit und/oder intensiv ungeschützten Kontakt mit ansteckungsfähigen Tuberkulosekranken haben. Für die Infektionsprävention von besonderer Bedeutung sind die schnelle Diagnose, die frühe Einleitung einer effektiven Therapie und adäquate Hygienemaßnahmen. Die vorliegenden Empfehlungen stellen Grundsätze der Infektionsprävention sowie spezifische Maßnahmen im Krankenhaus (räumliche I…

Schlagworte

TUBERKULOSE ISOLIERUNG KRANKENHAUS RISIKO THERAPIE ZEIT DEUTSCHLAND PERSONEN KRANKENTRANSPORT PATIENTEN Das Gesundheitswesen