CareLit Fachartikel

Verletzen sich Jungen beim Sport häufiger und anders als Mädchen?

B. Brühmann · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 1 · S. 234 bis 235

Dokument
253974
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
B. Brühmann
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 74
Seiten
234 bis 235
Erschienen: 2012-01-15 12:38:22
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Abteilung Präventive Onkologie, AG Bewegung und Krebs. Repräsentative Daten für Deutschland zeigen, dass sich jährlich 7,7% (95%-KI: 7,0–8,6%) der Kinder und Jugendlichen beim Sport verletzen. Ursachen waren meistens Kollisionen und Stürze. Die häufigsten Folgen waren Verletzungen des Muskel-Band-Apparates sowie Frakturen. Weder bei dem relativen Verletzungsrisiko noch bei dem Verletzungsmuster (Ursachen, ärztliche Diagnosen und Schweregrad) bestanden – bis auf geringfügige Ausnahmen – signifikante Geschlechtsunterschiede.

Schlagworte

SPORT DEUTSCHLAND Das Gesundheitswesen