CareLit Fachartikel

Weiterführende Sozialstrukturmodelle für die gesundheitliche Ungleichheitsforschung – Welche Perspektiven eröffnet der Lebenslagen-Ansatz?

K. Hofreuter-Gätgens · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 5 · S. e10 bis e18

Dokument
253984
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
K. Hofreuter-Gätgens
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 74
Seiten
e10 bis e18
Erschienen: 2011-05-15 12:38:46
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Der Lebenslagen-Ansatz bietet neue Perspektiven für die gesundheitliche Ungleichheitsforschung, indem er die sozialen Bedingungen und Lebensumstände von Individuen in den Fokus rückt. Er berücksichtigt nicht nur ökonomische Faktoren, sondern auch soziale, kulturelle und politische Dimensionen, die das Gesundheitsverhalten und den Zugang zu Gesundheitsressourcen beeinflussen. Durch die Analyse von Lebenslagen können Forscher die komplexen Wechselwirkungen zwischen sozialen Determinanten und gesundheitlichen Outcomes besser verstehen. Der Ansatz fördert ein ganzheitliches Verständnis von

Schlagworte

Gesundheit Pflege Das Gesundheitswesen