Bildung einer Kontrollgruppe mithilfe von Matched-Pairs auf Basis von GKV-Routinedaten zur prospektiven Evaluation von Einschreibemodellen
J. Szecsenyi · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 5 · S. 363 bis 370
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext beschreibt die Bildung einer Kontrollgruppe durch das Verfahren der Matched-Pairs unter Verwendung von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Ziel ist die prospektive Evaluation von Einschreibemodellen. Dabei werden Individuen anhand bestimmter Merkmale gepaart, um eine vergleichbare Kontrollgruppe zu schaffen, die es ermöglicht, die Effektivität der Einschreibemodelle zu analysieren. Die Nutzung von GKV-Routinedaten bietet eine solide Datenbasis, um relevante Ergebnisse zu erzielen und die Auswirkungen der Modelle auf die Versicherten zu bewerten. Dies trägt