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Off-Label-Use von Arzneimitteln in der gesetzlichen Krankenversicherung

H. H. Niederauer · Das Gesundheitswesen · 2009 · Heft 11 · S. 116 bis 119

Dokument
254269
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
H. H. Niederauer
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Jahrgang 71
Seiten
116 bis 119
Erschienen: 2009-11-15 12:49:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Der Off-Label-Use von Arzneimitteln bezieht sich auf die Anwendung von Medikamenten außerhalb der genehmigten Indikationen, Dosierungen oder Patientengruppen. In der gesetzlichen Krankenversicherung ist dieser Einsatz häufig umstritten, da er rechtliche und finanzielle Implikationen mit sich bringt. Ärzte können Off-Label-Anwendungen verordnen, wenn sie dies für medizinisch notwendig halten, jedoch müssen sie die Patienten über mögliche Risiken und fehlende Evidenz informieren. Die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht immer gewährleistet, was zu Unsicherheiten

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG Das Gesundheitswesen