CareLit Fachartikel

Auswirkung der Mindestmengenvereinbarung auf die stationäre Versorgungsstruktur

M. Geraedts · Das Gesundheitswesen · 2008 · Heft 2 · S. 9 bis 17

Dokument
254507
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
M. Geraedts
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 70
Seiten
9 bis 17
Erschienen: 2008-02-15 01:06:56
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Mindestmengenvereinbarung hat signifikante Auswirkungen auf die stationäre Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen. Sie zielt darauf ab, die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern, indem bestimmte Mindestzahlen an Behandlungen oder Eingriffen pro Einrichtung festgelegt werden. Dies führt dazu, dass kleinere Krankenhäuser möglicherweise nicht mehr wirtschaftlich arbeiten können und schließen müssen, während größere Einrichtungen von der Konzentration der Patienten profitieren. Die Vereinbarung fördert somit eine Zentralisierung der Versorgung, was sowohl Vor- als auch

Schlagworte

Gesundheit Pflege Das Gesundheitswesen