CareLit Fachartikel

Regional erhöhte Inzidenz gemeldeter Kryptosporidiosen durch unterschiedliche Laborroutinen

M. Pulz · Das Gesundheitswesen · 2007 · Heft 1 · S. 483 bis 487

Dokument
254564
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
M. Pulz
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 69
Seiten
483 bis 487
Erschienen: 2007-10-15 01:09:02
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die regional erhöhte Inzidenz von Kryptosporidiosen, die durch unterschiedliche Laborroutinen verursacht wird. Kryptosporidien sind parasitäre Erreger, die Durchfallerkrankungen hervorrufen können. Die Studie zeigt, dass variierende diagnostische Verfahren in verschiedenen Laboren zu unterschiedlichen Meldungen von Krankheitsfällen führen. Dies kann die epidemiologische Überwachung und das Verständnis der Verbreitung von Kryptosporidiosen beeinträchtigen. Die Autoren plädieren für standardisierte Laborverfahren, um die Vergleichbarkeit der Daten zu verbessern und eine

Schlagworte

Gesundheit Pflege INZIDENZ Das Gesundheitswesen