CareLit Fachartikel

Anonyme STD-Sprechstunde versus Pflichtuntersuchung für Prostituierte - was ist effektiv in der STD-Prävention?

J. Leidel · Das Gesundheitswesen · 2007 · Heft 1 · S. 686 bis 691

Dokument
254645
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
J. Leidel
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 68
Seiten
686 bis 691
Erschienen: 2007-01-15 01:12:08
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Der Text untersucht die Effektivität von anonymen STD-Sprechstunden im Vergleich zu Pflichtuntersuchungen für Prostituierte in der Prävention von sexuell übertragbaren Krankheiten (STDs). Anonyme Sprechstunden bieten den Vorteil, dass sie Hemmschwellen abbauen und eine höhere Inanspruchnahme durch Betroffene fördern können. Im Gegensatz dazu zielen Pflichtuntersuchungen darauf ab, eine flächendeckende Gesundheitsüberwachung sicherzustellen, können jedoch Stigmatisierung und Angst vor rechtlichen Konsequenzen hervorrufen. Die Analyse zeigt, dass beide Ansätze ihre Vor- und Nachteile haben,

Schlagworte

Gesundheit Pflege Das Gesundheitswesen