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Der strukturgebende Aspekt von Mindestmengenanforderungen im stationären Sektor

F. W. Schmahl · Das Gesundheitswesen · 2005 · Heft 3 · S. 96 bis 100

Dokument
254810
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
F. W. Schmahl
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 67
Seiten
96 bis 100
Erschienen: 2005-03-15 01:18:20
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Mindestmengenanforderungen im stationären Sektor spielen eine entscheidende Rolle bei der Strukturierung der Gesundheitsversorgung. Sie sollen sicherstellen, dass bestimmte Leistungen nur von Einrichtungen erbracht werden, die über ausreichende Erfahrung und Ressourcen verfügen. Dies führt zu einer Qualitätssteigerung, da spezialisierte Anbieter in der Lage sind, komplexe Behandlungen effizienter durchzuführen. Gleichzeitig können Mindestmengenanforderungen jedoch auch zu einer Konzentration von Leistungen führen, was kleinere Einrichtungen unter Druck setzen kann. Die Balance zwischen

Schlagworte

Gesundheit Pflege Das Gesundheitswesen