CareLit Fachartikel

Primärund Sekundärprävention des Rauchens im Jugendalter: Effekte der Kampagne „Be Smart - Don’t Start”

G. Wiborg · Das Gesundheitswesen · 2002 · Heft 9 · S. 492 bis 498

Dokument
255137
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
G. Wiborg
Ausgabe
Heft 9 / 2002
Jahrgang 64
Seiten
492 bis 498
Erschienen: 2002-09-15 01:36:27
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Kampagne „Be Smart - Don’t Start“ zielt auf die Primär- und Sekundärprävention des Rauchens bei Jugendlichen ab. Sie fördert ein rauchfreies Leben und sensibilisiert junge Menschen für die Risiken des Rauchens. Durch gezielte Aufklärung und Aktivitäten in Schulen werden Jugendliche ermutigt, nicht mit dem Rauchen zu beginnen oder es aufzugeben. Die Kampagne zeigt positive Effekte, indem sie das Bewusstsein für die gesundheitlichen Folgen des Rauchens stärkt und soziale Normen gegen das Rauchen etabliert. Studien belegen, dass die Teilnahme an der Kampagne mit einer signifikanten Reduktion

Schlagworte

Gesundheit Pflege SEKUNDÄRPRÄVENTION Das Gesundheitswesen