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Der Healthy-migrant-Effekt: Bedeutung von Auswahlprozessen bei der Migration und Late-entry-Bias

S. Rohrmann · Das Gesundheitswesen · 2002 · Heft 3 · S. 82 bis 88

Dokument
255181
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
S. Rohrmann
Ausgabe
Heft 3 / 2002
Jahrgang 64
Seiten
82 bis 88
Erschienen: 2002-03-15 01:38:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Der Healthy-migrant-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Migranten oft gesünder sind als die einheimische Bevölkerung. Dies wird durch Auswahlprozesse während der Migration beeinflusst, da häufig nur gesunde Individuen auswandern. Der Text thematisiert auch den Late-entry-Bias, der auftritt, wenn Migranten erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Aufnahmeland kommen, was ihre gesundheitliche Situation negativ beeinflussen kann. Diese Faktoren sind entscheidend für das Verständnis der gesundheitlichen Unterschiede zwischen Migranten und Einheimischen. Die Analyse der Auswahlprozesse und deren

Schlagworte

MIGRATION Das Gesundheitswesen