CareLit Fachartikel

Injektion in die Nabelvene zur Behandlung einer zurückgebliebenen Plazenta

N.N. · Hebamme · 2021 · Heft 12 · S. 8 bis 8

Dokument
255568
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2021
Jahrgang 34
Seiten
8 bis 8
Erschienen: 2021-12-15 02:12:32
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Die Plazenta versorgt das Baby im Mutterleib (Uterus) über die Nabelschnur mit Nährstoffen. Normalerweise löst sie sich kurz nach der Geburt des Babys. Verbleibt die Plazenta in der Gebärmutter (Plazentaretention), besteht ein erhöhtes Risiko für starke Blutungen (Hämorrhagie), Infektionen und in seltenen Fällen für den Tod. Bei der manuellen Lösung der Plazenta führt eine Ärztin bzw. ein Arzt seine Hand durch die Vagina in die Gebärmutter, um die Plazenta zu entfernen. Dies erfordert jedoch eine Anästhesie und kann Nebenwirkungen haben. Die Verwendung von Medikamenten, die über Blutgefäße (zwei Arterien, eine V…

Schlagworte

PLAZENTA GEBURT HAND NEBENWIRKUNGEN RISIKO VAGINA NABELSCHNUR ANÄSTHESIE BLUTGEFÄSSE Hebamme