CareLit Fachartikel

Oxytocin bei der Geburt – wann und wie viel?

Barbara Filsinger · Hebamme · 2019 · Heft 9 · S. 14 bis 22

Dokument
255780
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Barbara Filsinger
Ausgabe
Heft 9 / 2019
Jahrgang 32
Seiten
14 bis 22
Erschienen: 2019-09-15 02:19:36
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Das Medikament Oxytocin wird in der Geburtshilfe bei protrahiertem Geburtsverlauf präventiv eingesetzt, um maternaler und fetaler Morbidität vorzubeugen. Vor jedem Einsatz müssen individuell die positiven Effekte und die vielfältigen potenziellen Nebenwirkungen abgewogen werden. Die Autorin plädiert für interprofessionell entwickelte klinikinterne Standards, auf die das geburtshilfliche Team regelmäßig geschult wird. Ziel ist es, Betreuungskonzepte für Frauen in der Latenzphase zu entwickeln, um den unnötigen Einsatz von Oxytocin zu vermeiden.

Schlagworte

GEBURTSHILFE NEBENWIRKUNGEN TEAM ZIEL OXYTOCIN MORBIDITÄT FRAUEN Hebamme