CareLit Fachartikel

Prävention intrauteriner Wachstumsretardierung – Studie am Universitätsklinikum Jena

N.N. · Hebamme · 2019 · Heft 1 · S. 443 bis

Dokument
255844
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2019
Jahrgang 31
Seiten
443 bis
Erschienen: 2019-01-15 02:21:37
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

In jeder 10. Schwangerschaft kommt es zu einer Wachstumsretardierung im Mutterleib. Die Ursachen sind unklar: Es wird angenommen, dass mütterliche Gefäßerkrankungen, Störungen in der Plazentaentwicklung und die unvollständige Ausreifung der die Plazenta versorgenden Spiralarterien mögliche Auslöser sind. Bisher gab es kaum Therapiemöglichkeiten. Eine Studie der Universität Jena untersucht nun, ob ein bisher u. a. zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetztes Medikament helfen kann.

Schlagworte

PLAZENTA SCHWANGERSCHAFT STUDIE ES Hebamme