CareLit Fachartikel
Betreuung nach Präeklampsie – person-zentriert, interprofessionell und langfristig
Inge Loos · Hebamme · 2018 · Heft 6 · S. 157 bis 166
Dokument
255881
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der klinischen Nachsorge der Präeklampsie werden mehrheitlich die körperlichen Folgen der Erkrankung berücksichtigt. Doch die Belastung der Familie spiegelt sich häufig auch in der psychischen Befindlichkeit der Frau und ihrer Fähigkeit wider, eine Beziehung zum Kind aufbauen zu können. In einer aktuellen Literaturreview konnte gezeigt werden, dass die Frauen nach der Entlassung aus der Klinik langfristig, salutogenetisch und kontinuierlich in ihrem Umfeld begleitet werden sollten, um die Spätfolgen für Mutter und Kind zu minimieren.
Schlagworte
KIND
BELASTUNG
BEZIEHUNG
FAMILIE
FRAU
NACHSORGE
PRÄEKLAMPSIE
FRAUEN
Hebamme