CareLit Fachartikel

Betreuung nach Präeklampsie – person-zentriert, interprofessionell und langfristig

Inge Loos · Hebamme · 2018 · Heft 6 · S. 157 bis 166

Dokument
255881
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Inge Loos
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 31
Seiten
157 bis 166
Erschienen: 2018-06-15 02:22:41
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

In der klinischen Nachsorge der Präeklampsie werden mehrheitlich die körperlichen Folgen der Erkrankung berücksichtigt. Doch die Belastung der Familie spiegelt sich häufig auch in der psychischen Befindlichkeit der Frau und ihrer Fähigkeit wider, eine Beziehung zum Kind aufbauen zu können. In einer aktuellen Literaturreview konnte gezeigt werden, dass die Frauen nach der Entlassung aus der Klinik langfristig, salutogenetisch und kontinuierlich in ihrem Umfeld begleitet werden sollten, um die Spätfolgen für Mutter und Kind zu minimieren.

Schlagworte

KIND BELASTUNG BEZIEHUNG FAMILIE FRAU NACHSORGE PRÄEKLAMPSIE FRAUEN Hebamme