CareLit Fachartikel

Hyperbilirubinämie beim Neugeborenen

Cäcilie Fey · Hebamme · 2015 · Heft 12 · S. 260 bis 263

Dokument
256038
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Cäcilie Fey
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 28
Seiten
260 bis 263
Erschienen: 2015-12-15 02:27:49
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Hebamme, Freiburg. Bei ca. 60 % aller gesunden Neugeborenen in Deutschland kann in den ersten Lebenstagen eine gelbliche Hautverfärbung beobachtet werden. Die Grenze zwischen einem physiologischen und einem pathologischen Verlauf ist nicht immer leicht zu ziehen. Die Herausforderung ist, aus der großen Zahl der Neugeborenen mit einem physiologischen Ikterus diejenigen zu erkennen, die eine gefährliche Hyperbilirubinämie mit einem Risiko einer Bilirubinenzephalopathie entwickeln. Im Extremfall kommt es zu einem Kernikterus mit schweren Behinderungen. Die toxische Wirkung des Bilirubins wird oft unterschätzt.

Schlagworte

RISIKO WIRKUNG DEUTSCHLAND IKTERUS HYPERBILIRUBINÄMIE KERNIKTERUS Hebamme