CareLit Fachartikel

Fragen kostet nichts! – Die Blutungsanamnese zur Risikoeinschätzung der postpartalen Hämorrhagie

Miriam Winterwerber · Hebamme · 2015 · Heft 1 · S. 206 bis 210

Dokument
256055
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Miriam Winterwerber
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 28
Seiten
206 bis 210
Erschienen: 2015-10-15 02:28:20
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Hebamme B. Sc. , Frankfurt a. M. . Die periund postpartale Blutung ist die häufigste mütterliche Todesursache weltweit. In 0, 5 – 5 % der Geburten muss mit > 1000 ml Blutverlust gerechnet werden. Die maternale Gerinnungsstörung kann Ursache hierfür sein. Die Diagnostik ist umstritten. Mit welchem Vorgehen kann das Auftreten einer postpartalen Blutung besser vorhergesagt werden: mit der Blutungsanamnese oder mit der Gerinnungsdiagnostik?

Schlagworte

BLUTUNG DIAGNOSTIK HEBAMME TODESURSACHE