CareLit Fachartikel
Feststellung des Höhenstandes vor vaginal-operativen Geburten: Vaginale Untersuchung vs. Ultraschall
Franz Kainer · Hebamme · 2014 · Heft 9 · S. 164 bis 167
Dokument
256097
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nürnberg. 6–7 % der Geburten werden vaginal-operativ beendet. Maßgebliche Prädiktoren für den Ausgang von vaginal-operativen Eingriffen sind der Höhenstand, die Haltung und die Einstellung des Köpfchens. Deshalb ist deren möglichst zuverlässige Diagnostik so wichtig. Diagnosemethoden sind die vaginale Untersuchung und der transabdominale und translabiale Ultraschall. Ultraschall liefert zwar zuverlässige Daten, trotzdem kann die routinemäßige Anwendung vor jeder vaginal-operativen Geburt aktuell (noch) nicht empfohlen werden. Weshalb?
Schlagworte
DIAGNOSTIK
EINSTELLUNG
GEBURT
ULTRASCHALL
Hebamme