CareLit Fachartikel

Die wichtigsten Grundregeln der Reproduktionstoxikologie

Alexander C. Jansen · Hebamme · 2009 · Heft 1 · S. 248 bis 252

Dokument
256429
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Alexander C. Jansen
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 21
Seiten
248 bis 252
Erschienen: 2009-01-15 02:39:24
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Die Reproduktionstoxikologie untersucht die Auswirkungen von chemischen Substanzen auf die Fortpflanzung und Entwicklung von Organismen. Zu den zentralen Grundregeln gehört die Identifikation von Expositionswegen, um potenzielle Risiken für die Fortpflanzung zu bewerten. Zudem sind tierexperimentelle Studien unerlässlich, um die toxikologischen Effekte auf die Eltern und deren Nachkommen zu erfassen. Die Berücksichtigung von Dosis-Wirkungs-Beziehungen ist entscheidend, da bereits geringe Mengen schädlich sein können. Weiterhin ist die Analyse von genetischen und epigenetischen Veränderungen

Schlagworte

Gesundheit Pflege Hebamme