CareLit Fachartikel

Stellenwert der Symphysen-Fundus-Messung nach Westin in der Schwangerenvorsorge

Ulrich Retzke · Hebamme · 2007 · Heft 4 · S. 21 bis 25

Dokument
256520
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme
Autor:innen
Ulrich Retzke
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 20
Seiten
21 bis 25
Erschienen: 2007-04-15 02:42:22
ISSN
0932-8122

Zusammenfassung

Die Symphysen-Fundus-Messung nach Westin ist ein wichtiges Verfahren in der Schwangerenvorsorge, das zur Überwachung des Wachstums und der Entwicklung des Fötus dient. Diese Methode misst den Abstand zwischen der Symphyse und dem Fundus uteri und ermöglicht eine Einschätzung des Schwangerschaftsverlaufs. Sie hilft, mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen, wie z.B. Wachstumsverzögerungen oder Mehrlingsschwangerschaften. Die regelmäßige Durchführung dieser Messung trägt zur Verbesserung der pränatalen Betreuung bei und unterstützt die Entscheidungsfindung in der Geburtshilfe. Insgesamt

Schlagworte

SCHWANGERENVORSORGE Hebamme