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Antibiotikaprophylaxe bei Regionalanästhesie?

Bomberg, H.; Krotten, D.; Kubulus, C. · Krankenhaushygiene up2date · 2016 · Heft 4 · S. 336 bis 337

Dokument
269155
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaushygiene up2date
Autor:innen
Bomberg, H.; Krotten, D.; Kubulus, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
336 bis 337
Erschienen: 2016-12-14 13:00:00
ISSN
1862-5797

Zusammenfassung

Insgesamt beschreibt die vorliegende große Registerstudie einen infektionspräventiven Effekt einer ohnehin indizierten perioperativen Antibiotikaprophylaxe auch auf die Inzidenz von katheterassoziierten Infektionen von im Zusammenhang mit dieser Operation gelegten Schmerzkathetern. Klinisch bedeutsam ist die Beobachtung, dass der Zeitpunkt der Gabe der PAP vor oder nach Katheteranlage hierbei keine Rolle spielt, so dass eine PAP nicht aufgrund des regionalanästhesiologischen Verfahrens vorgezogen werden muss. Da keine Angaben zur Schwere und klinischen Relevanz der katheterassoziierten Infektionen gemacht werden…

Schlagworte

Gesundheit Pflege ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE Krankenhaushygiene up2date