CareLit Fachartikel

Beatmungsfilter, Atemgasbefeuchtung und Medikamentenverneblung

Schwabbauer, N.; Kaltwasser, A.; Trautmann, M. · Krankenhaushygiene up2date · 2008 · Heft 2 · S. 173 bis 187

Dokument
269858
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaushygiene up2date
Autor:innen
Schwabbauer, N.; Kaltwasser, A.; Trautmann, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 3
Seiten
173 bis 187
Erschienen: 2008-06-19 13:00:00
ISSN
1862-5797

Zusammenfassung

Empfehlungen der Autorengruppe zur Thematik Atemgaskonditionierung und Aerosoltherapie: Schlauchsysteme sollten generell so wenig wie irgend möglich geöffnet werden („Don't break the circuit!”). Trockene Schlauchsysteme ohne Wasserfallen reduzieren die Anzahl potenziell septischer Prozeduren. Diese Tatsache lässt ihren Einsatz auch ohne Unterstützung durch eindeutige Studien sinnvoll erscheinen. Geschlossene Absaugsysteme sind zur endotrachealen Absaugung vorzuziehen. Die Medikamentengabe sollte, wenn möglich, über ein geschlossenes System erfolgen (MDI-Port). Die Methode der Atemgaskonditionierung hat keinen na…

Schlagworte

ATEMGASBEFEUCHTUNG Krankenhaushygiene up2date