CareLit Fachartikel

Beeinflusst die kortikospinale (Re)Organisation bei unilateraler Zerebralparese das Ansprechen auf Constraint-Induced Movement Therapy?

M. Staudt · physioscience · 2010 · Heft 5 · S. 53 bis 57

Dokument
270606
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
M. Staudt
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 6
Seiten
53 bis 57
Erschienen: 2010-05-15 10:25:32
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Der Fachtext untersucht, ob die kortikospinale (Re)Organisation bei unilateraler Zerebralparese einen Einfluss auf die Wirksamkeit der Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT) hat. CIMT ist eine Therapieform, die darauf abzielt, die motorischen Fähigkeiten der betroffenen Extremität zu verbessern, indem die Nutzung der gesunden Seite eingeschränkt wird. Die Studie analysiert, inwiefern Veränderungen in der kortikospinalen Organisation, die durch die Erkrankung bedingt sind, das Ansprechen auf diese Therapie beeinflussen können. Ziel ist es, die Mechanismen zu verstehen, die die

Schlagworte

ZEREBRALPARESE physioscience