CareLit Fachartikel
Beeinflusst die kortikospinale (Re)Organisation bei unilateraler Zerebralparese das Ansprechen auf Constraint-Induced Movement Therapy?
M. Staudt · physioscience · 2010 · Heft 5 · S. 53 bis 57
Dokument
270606
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext untersucht, ob die kortikospinale (Re)Organisation bei unilateraler Zerebralparese einen Einfluss auf die Wirksamkeit der Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT) hat. CIMT ist eine Therapieform, die darauf abzielt, die motorischen Fähigkeiten der betroffenen Extremität zu verbessern, indem die Nutzung der gesunden Seite eingeschränkt wird. Die Studie analysiert, inwiefern Veränderungen in der kortikospinalen Organisation, die durch die Erkrankung bedingt sind, das Ansprechen auf diese Therapie beeinflussen können. Ziel ist es, die Mechanismen zu verstehen, die die
Schlagworte
ZEREBRALPARESE
physioscience