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Konstruktivismus und Physiotherapie? - Bedingungsfaktoren des motorischen Lernens aus konstruktivistischer Sicht

A. Probst · physioscience · 2008 · Heft 2 · S. 39 bis 43

Dokument
270688
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
A. Probst
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 4
Seiten
39 bis 43
Erschienen: 2008-02-15 10:28:37
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Verbindung zwischen Konstruktivismus und Physiotherapie, insbesondere im Hinblick auf die Bedingungen des motorischen Lernens. Konstruktivistische Ansätze betonen, dass Lernen ein aktiver Prozess ist, bei dem Individuen Wissen durch eigene Erfahrungen und Interaktionen mit ihrer Umwelt konstruieren. In der Physiotherapie bedeutet dies, dass Therapeuten die Patienten aktiv in den Lernprozess einbeziehen sollten, um deren motorische Fähigkeiten zu fördern. Wichtige Faktoren sind die individuelle Wahrnehmung, die Bedeutung von Feedback und die Schaffung einer

Schlagworte

Gesundheit Pflege physioscience