CareLit Fachartikel
Individuelle und ökonomische Bedeutung der sekundären Prävention bei Schizophrenie
F.-J Wagner · PPH · 2009 · Heft 4 · S. 67 bis 69
Dokument
272430
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die sekundäre Prävention bei Schizophrenie spielt eine entscheidende Rolle für die betroffenen Individuen sowie für die Gesellschaft. Sie zielt darauf ab, Rückfälle zu verhindern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Durch frühzeitige Interventionen, wie regelmäßige Therapiefortschritte und psychosoziale Unterstützung, können Symptome gemildert und die soziale Integration gefördert werden. Ökonomisch betrachtet reduziert die sekundäre Prävention die Kosten für das Gesundheitssystem, da sie Krankenhausaufenthalte und langfristige Behandlungen verringert. Insgesamt trägt sie dazu
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
SCHIZOPHRENIE
PPH