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Psychiatrie/Psychosomatik und DRG: Der psychiatrische/psychosomatische Konsiliardienst hat Auswirkungen auf die Erlössituation einer Klinik

E. Schreiber · PPH · 2008 · Heft 6 · S. 162 bis 166

Dokument
272497
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PPH
Autor:innen
E. Schreiber
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
162 bis 166
Erschienen: 2008-06-15 11:16:51
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Der psychiatrische und psychosomatische Konsiliardienst spielt eine entscheidende Rolle für die Erlössituation von Kliniken. Durch die Integration dieser Dienste in die Diagnosenbezogene Fallpauschalen (DRG) können Kliniken ihre finanziellen Mittel optimieren. Konsiliardienste fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit und verbessern die Patientenversorgung, was zu einer höheren Zufriedenheit und besseren Behandlungsergebnissen führt. Zudem können sie die Verweildauer der Patienten beeinflussen und somit die Erlöse steigern. Eine effektive Nutzung dieser Dienste ist daher für die

Schlagworte

Gesundheit Pflege PPH