CareLit Fachartikel

Wie wird der Trialog praktisch und was können Pflegende dazu beitragen? - Versuch einer Wegbeschreibung zur trialogischen Psychiatrie

J. Bombosch · PPH · 2007 · Heft 12 · S. 345 bis 348

Dokument
272530
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PPH
Autor:innen
J. Bombosch
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 13
Seiten
345 bis 348
Erschienen: 2007-12-15 11:17:48
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Der Text behandelt die praktische Umsetzung des Trialogs in der Psychiatrie, der eine gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften fördert. Pflegende spielen eine zentrale Rolle in diesem Prozess, indem sie als Vermittler agieren und die Kommunikation zwischen den Beteiligten unterstützen. Sie können durch aktives Zuhören, Empathie und die Schaffung eines vertrauensvollen Umfelds zur Stärkung der Selbsthilfe und zur Verbesserung der Behandlungsqualität beitragen. Der Trialog zielt darauf ab, die Perspektiven aller Beteiligten zu integrieren und eine

Schlagworte

PSYCHIATRIE PPH