CareLit Fachartikel
Nicht traumatische Hirnblutungen – Darauf kommt es präklinisch an
Mauer, U.M.; Weber, F. · retten! · 2016 · Heft 3 · S. 44 bis 51
Dokument
273677
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hirnblutungen ohne äußere Einwirkung sind schwer zu diagnostizieren – präklinisch ist es unmöglich. Es gibt aber einige Symptome und Umstände, die den Verdacht darauf erhärten. Und dann muss es schnell gehen: Auch bei Hirnblutungen gilt das Motto „time isbrain“. Je besser Sie wissen, was zu tun ist, umso günstiger ist auch die Prognose für den Patienten.
Schlagworte
PROGNOSE
Hirnblutungen
Darauf
Präklinisch
Äußere
Einwirkung
Schwer
Diagnostizieren
Unmöglich
Einige
Symptome
Umstände
Verdacht
retten!