CareLit Fachartikel

Nicht traumatische Hirnblutungen – Darauf kommt es präklinisch an

Mauer, U.M.; Weber, F. · retten! · 2016 · Heft 3 · S. 44 bis 51

Dokument
273677
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
retten!
Autor:innen
Mauer, U.M.; Weber, F.
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 5
Seiten
44 bis 51
Erschienen: 2016-03-09 13:00:00
ISSN
2193-2387

Zusammenfassung

Hirnblutungen ohne äußere Einwirkung sind schwer zu diagnostizieren – präklinisch ist es unmöglich. Es gibt aber einige Symptome und Umstände, die den Verdacht darauf erhärten. Und dann muss es schnell gehen: Auch bei Hirnblutungen gilt das Motto „time isbrain“. Je besser Sie wissen, was zu tun ist, umso günstiger ist auch die Prognose für den Patienten.

Schlagworte

PROGNOSE Hirnblutungen Darauf Präklinisch Äußere Einwirkung Schwer Diagnostizieren Unmöglich Einige Symptome Umstände Verdacht retten!